Portrait-Foto von Janina Seifert Garnrolle mit Nähnadel

Seit ich denken kann, ist das Designen von Kleidungsstücken meine große Leidenschaft. Schon mit fünf Jahren „pruddelte” ich die ersten Puppenkleider an der Nähmaschine.

Während meines Studiums an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg lernte ich, meine wilden Bauch-Ideen in überlegte Kreationen zu verwandeln.

Am 25. Mai 2002 habe ich selbst geheiratet. Der Entwurf zum eigenen Brautkleid kam von mir – genäht hat es meine Mutter. Das finde ich noch heute sehr romantisch.

Heute lebe ich mit meinem Mann und unseren vier Kindern in Wentorf wo ich im Juli 2005 mein kleines Maßatelier „Etwas Blaues“ eröffnet habe.

Das schönste an meiner Arbeit? Wenn ich eine Braut im Spiegel beobachten darf und ihr Lächeln sagt: „Jetzt bin ich genau die Braut, die ich immer sein wollte!”

Nun aber viel Spaß beim Stöbern und vielleicht bis bald?

Janina Seifert

Näht die Braut ihr Hochzeitskleid selbst, bringt es Unglück. „So viele Stiche, so viele Tränen“, besagt ein alter Spruch.
Näht die Braut ihr Hochzeitskleid selbst, bringt es Unglück. „So viele Stiche, so viele Tränen“, besagt ein alter Spruch.
Näht die Braut ihr Hochzeitskleid selbst, bringt es Unglück. „So viele Stiche, so viele Tränen“, besagt ein alter Spruch.
Näht die Braut ihr Hochzeitskleid selbst, bringt es Unglück. „So viele Stiche, so viele Tränen“, besagt ein alter Spruch.
Näht die Braut ihr Hochzeitskleid selbst, bringt es Unglück. „So viele Stiche, so viele Tränen“, besagt ein alter Spruch.